BUNDESSIEG FÜR THÜRINGEN!

Was für ein Erfolg: Ben Waldmann aus Elsterberg gewinnt beim 61. Bundeswettbewerb Jugend forscht den 1. Preis im Fachgebiet Physik und gehört damit zu den besten Nachwuchstalenten Deutschlands.

Mit seinem Projekt „HaloGenesis – Über die Rolle von Axionen im frühen Universum“ ging Ben einer der großen Fragen der modernen Kosmologie nach: Welche Rolle spielt Dunkle Materie bei der Entstehung der ersten Sterne? Dafür entwickelte er eigenständig ein komplexes Simulationsmodell und überzeugte die Bundesjury mit außergewöhnlicher wissenschaftlicher Tiefe, Kreativität und Eigenständigkeit. Doch damit nicht genug: Auch sein Technikprojekt „SORS – Segmented Optimized Rotor Simulation“ sorgte für Aufsehen und Ben wurde mit insgesamt drei Sonderpreisen ausgezeichnet.

Ein großer Dank geht an Projektbetreuer Mathias Thiel vom Schülerforschungszentrum Greiz, das Schulerforschungszentrum Erfurt sowie den Mentor:innen und Alumni aus dem Jugend-forscht-Netzwerk, die Ben in den letzten Wochen und Monaten auf seinem Weg begleitet haben. Eine Gemeinschaft, die die Stärke der Thüringer Talentförderung zeigt.

Für Thüringen ist dieser Bundessieg ein Meilenstein. Er zeigt, welches Potenzial in unserem wissenschaftlichen Nachwuchs steckt und warum die Förderung junger Talente eine Investition in die Innovationen von morgen ist.

Insgesamt waren sieben Projekte nach Herzogenaurach zum Bundeswettbewerb gereist. Unser Dank und Glückwunsch geht daher auch an Magdalena, Elia, Lara, Kim, Annabell, Linda, Janina, die sich dem Wettbewerb gestellt und Thüringen großartig bei Jugend forscht vertreten haben.

Als Landespaten JENOPTIK AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen danken wir allen, die den Wettbewerb Jugend forscht in Thüringen ermöglichen und sagen Herzlichen Glückwunsch an Ben und alle Teilnehmenden!

Fotos: Jugend forscht | STIFT