Zum Regionalwettbewerb Nordthüringen an der Hochschule Nordhausen haben 41 junge Forscher:innen mit 22 Projekten ihre „Maximale Perspektive“ gezeigt.
In den Kategorie Jugend forscht Junior und Jugend forscht wurden Projekte präsentiert, die von Schulstress und Selbstfindung, einer Erinnerungs- und Ausgabehilfe für Medikamente, der Analyse von Mikroplastikbelastung und dem Wald als Ökosystem reichten. Die jungen Menschen haben gezeigt, was sie beschäftigt und wie man die eigene Lebenswelt nicht nur einfacher, sondern auch innovativer gestalten kann.



Gewinner:innen Jugend forscht
Fachgebiet Arbeitswelt
Jolien Kindervater (18), Lilly Gerlach (18) und Anna Heidelberg (18): Zwischen Schulstress und Selbstfindung
Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen
Fachgebiet Biologie
Maren Ludewig (17) und Carla Höpker (17): Eine Analyse der Mikroplastikbelastung verschiedener Gewässer im Landkreis Nordhausen
Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen
Fachgebiet Chemie
Annabell Nonnenmacher (15): Grüne Lungen im Miniformat: Algen-Power gegen CO2
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lengenfeld unterm Stein
Fachgebiet Technik
Nigel Linus Bickel (17) und Tim Kirchner (16): BikeSafe: LED-Feedback und Sensorik für sichere Überholabstände
Gewinner:innen Jugend forscht Junior
Fachgebiet Biologie
Tilda Müller (13) und Liam Luca Weidensee (13): Mikroplastik im Erdboden – Wie beeinflusst es das Wachstum von Pflanzen?
Gymnasium „Friedrich Schiller“ Bleicherode
Fachgebiet Chemie
Martha Ludewig (14): Backtriebmittel- nur heiße Luft?
Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen
Fachgebiet Physik
Farell Nonnenmacher (11): High-Tech aus der Federmappe: Graphit statt Kabel
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lengenfeld unterm Stein

Die Gewinner:innen dürfen sich nun auf ihre Teilnahme am Landeswettbewerb am 01. April in Jena freuen!
Bilder: Nadine Luschnat (Hochschule Nordhausen)

